Natürlich hat uns hauptsächlich das Meer nach Kroatien gezogen. Also sind wir weiter stetig Richtung Küste gefahren bis wir in Zadar angekommen sind. Zadar bildete für uns den Anfang unserer Route am Meer entlang vorbei an Split, Makarska und Dubovnik.

Autofahren an Kroatiens Küste

Auf Kroatiens Autobahnen wird Maut erhoben. Also sind wir einfach keine gefahren. Außerdem kann man auf den Landstraßen das Land viel besser entdecken und überall anhalten. Ein großer zeitlicher Verlust ist es auch nicht. Und die Landstraße an der Küste ist wirklich etwas Besonderes, denn meistens ist auf der einen Seite der Straße wirklich direkt das Meer und auf der anderen Seite eine Felswand. Nur wenn man durch die Orte fährt, stehen links und rechts von einem noch Häuser. Diese Straße entlang zu fahren war wirklich atemberaubend und hat so viel Spaß gemacht.

 

Die Altstadt von Zadar

Unser erster Küstenstopp war Zadar. Grund dafür ist vor allem die niedliche Altstadt, die auf einer Halbinsel der Stadt vorgelagert ist. Da die Altstadt wirklich klein ist, haben wir sie in einer Stunde gut erkunden können. (Außerdem hat es danach auch fürchterlich angefangen zu regnen und unser Parkticket ist abgelaufen.) Am berühmtesten sind sicher die Kathedrale, die Meeresorgel, in der die Wellen Musik spielen, und den Gruß an die Sonne, eine besondere Installation aus Glasplatten am Boden.

Die Riviera in Split

Split ist die geheime Hauptstadt an Kroatiens Küste. Die Altstadt hier hat mir noch besser gefallen als Zadar. Bestimmt zum einen, weil hier die Sonne geschienen hat, und zum anderen, da hier alle Gebäude, Wände und der Boden in weiß strahlten. Hauptattraktion ist der Diokletianpalast, ein riesiger, antiker, festungsartiger Palast. Dort verstecken sich einige alten Bauten sowie die Kathedrale von Split. Hier kann man einfach spazieren gehen und sich verlieren ehe man zur Strandpromenade gelangt und das Meer beobachten kann.