Motel One Amsterdam

Wenn ihr mir auf Instagram folgt, habt ihr mich ja schon nach Amsterdam begleitet. Über Pfingsten waren André und ich in der niederländischen Hauptstadt und haben uns unsterblich in Amsterdam verliebt! Für einen Städtetrip über die Feiertage habe ich ziemlich spontan gebucht und so war die Hotelsuche eine kleine Herausforderung, wenn man nicht gerade 300€ pro Nacht hinlegen will. Letztendlich habe ich noch ein Zimmer im Motel One Amsterdam bekommen. (Tipp: Über booking war das Hotel bereits ausgebucht, also schaut auch immer mal auf der eigentlichen Hotelhomepage nach. Dort habe ich gebucht.)

Motel One Amsterdam
www.motel-one.com
Europaboulevard 23
1079 PC Amsterdam

Ich habe das Zimmer also quasi aus der Not heraus gebucht, weil es das einzig bezahlbare in Citynähe war, und habe nichts Großes erwartet. Umso mehr wurden wir positiv überrascht, als wir das erste Mal den Blick aus unserem Hotelzimmer gesehen haben. Wir hatten das Glück, dass wir ein Eckzimmer im obersten Stockwerk bekommen haben. Beide Außenseiten des Zimmers waren fast voll verglast, so dass man weit über die Stadt, sogar bis in die Innenstadt, gucken konnte. Wir waren sprachlos, mit sowas hatten wir nicht gerechnet.

Motel One Amsterdam

Das Zimmer ist recht klein und kompakt. Ein Bett, ein schmaler Tisch, ein Fernseher und ein kleines Bad – das war’s. Aber mal ehrlich – braucht man mehr auf einem Städtetrip? Ich finde solche kleinen Hotelzimmerchen auf Kurzurlauben immer total gemütlich.

Bad Motel One Amsterdam

Das Hotel ist gut angeschlossen. Von der Tramstation Europaplein kann man mit der Linie 4 bis zum Hauptbahnhof in etwa 20 Minuten durchfahren und so die Stadt erkunden. Die U-Bahnstation Amsterdam RAI ist ebenfalls in Laufweite. Genau neben dem Hotel ist ein Supermarkt in dem ihr gut einkaufen gehen könnt. Für das leibliche Wohl könnt ihr euch in der Hotelbar ein paar Snacks oder Drinks gönnen oder über die niederländische Version von Lieferando Pizza direkt aufs Zimmer liefern lassen. Wo wir sonst noch so essen waren, lest ihr dann in meinem nächsten Blogpost über Amsterdam.

Wie gefällt euch das Hotel?